*** USA ***

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Servus !


Wilkommen auf meinem Blog und lasst es euch gut gehen!!! So ich bin jetzt raus!





hi !! *

willkommen alle zusammen zu meiner kleinen seite hier!

ich werde versuchen euch hier über mein Jahr in Amerika auf dem laufenden zu halten und immer up to date zu sein .. ich hoffe das macht es für mich leichter bilder und meinen täglichen Reisebericht reinzustellen.

Eure Kat

13.10.06 19:57


Abreise

Vom (01/08/2006)

 

Nicht nur das ich nicht schlafen kann, sondern das mir auch noch um halb 4 eine SMS geschrieben wird, führt dazu das ich nicht ganz ausgeschlafen um 09.00 Uhr aufstehen muss. Der Flieger geht um 13.40 Uhr und daher fahren meine Eltern mein Bruder und ich schon um 10.00 Uhr ab. Ich freue mich sehr das men Bruder auch mitfahren kann und ich mich von ihm verabschieden kann. Kein Stau  und auch keine Komplikationen sorgen bei uns allen gute Laune! Am Flughafen angekommen treffe ich mit einigem glück sofort meine Freundin Lea, die ich bereits in Würzburg kennen gelernt habe. Zusammen warten wir dann an mind. 8 Schlangen und irren förmlich auf dem Flughafen herum. Angekommen warten wir dann mit 7 anderen PPP’lern auf den Aufruf, das wir ins Flugzeug einsteigen können. Nach 50 Minuten warten im Bus und weiteren Verzögerungen starten wir dann 1 ½ Stunden später.

Endlich angekommen hatten wir noch die Kontrollen des JFK’s vor uns, die sich jedoch als leichter und schneller entpuppten, wie alle gedacht hatten. Nach langem Suchen unseres Gepäcks kam dann der nächste Schock! Wir verließen das Flughafengebäude. Das atmen viel schwerer und man fühlte sich wie in einer Sauna... die HITZE.... das bedeutete nichts wie ab in den klimatisierten Bus. Die Fahrt zu unserem Hotel (dem YMCA), das mitten in New York zu finden ist, war sehr interessant und die Fotos auf dem Weg dorthin waren einfach nötig!

Nach Betretens unserer Zimmer .... welches ich mit Lea teilte, mussten wir sofort alle zusammen was essen gehen und es verschlug uns in das angepriesene Texanische Foothouse namens Chipotle, welches gut aber auch teuer war. Nach der enttäuschenden Cola, die kaum Kohlensäure enthielt, kauften wir uns noch etwas Wasser für auf’s Zimmer und beschlossen nur noch zu duschen und dann ins Bett zu fallen.

Am nächsten morgen hieß es dann erst mal duschen, weil uns über Nacht die Klimaanlage ausgefallen war. 3 Duschen auf eine Etage und davon eine die nur brühend heißes Wasser ausspuckt.. das ist nicht gerade viel!

Nach dem Frühstück, das wir in einem nahegelegenen Café einnahmen (die ganze Gruppe), mussten wir sofort ins „German House“, wo wir das Seminar besuchten. Die Kontrolle am Eingang war für uns mittlerweile schon normal und daher nicht weiter aufregend. Die Seminarthemen hießen: Gastfamilie, Welcome to the US und Autokauf.... , was sehr kompliziert war. (Ich denke das danach viele sich überlegt haben kein Auto zu kaufen!)

Zum Mittagessen kauften wir uns dann eine rießen Pizza von der ich mich auch ncoh ein tag später ernährt hab. Naja ... Die Busrundfahrt war dann der absolute Hammer vor allem weil der Reisebegleiter alles aber auch alles wusste egal was es war.

Danach vielen wir dann sofort wieder ins Bett.

Der dritte und letzte Tag in der amerikanischen Hauptstadt begann wieder mit dem Frühstück mit Bagles und Orangensaft und danach noch dem letzten Seminarteil im „German House“. Hier erfuhren wir nun endlich wohin und die Homestaytour bringen sollte und ich freute mich sehr das ich ganze 4 Tage bei einer Frau in New Jersey mit Frederike verbringen werde. Unsere Homestaytour ist zwar nicht so lang dafür aber nicht so anstrengend wie bei anderen die über 22 stunden mit dem selben Amtrack fahren müssen um an ihren Zielort anzukommen. Doch nun hatten wir den Rest des Tages Freizeit!

Zuerst fuhren wir mit der Subway runter um dort mit der Fähre die Freiheitsstatue zu besichtigen, was bei diesem unglaublich schönen und heißen Wetter sau cool war. Einmal hin und zurück, aber kostenlos! Danach besuchten wir den „ground zero“, in dem jedoch bereits Bauarbeiten zu Gange waren. Die kleinen Abstimmungsprobleme innerhalb unserer Gruppe sorgten für einige Verwirrung aber sollten mich nicht länger stören. Wir 8 liefen zur Wallstreet dancah in die Subway in die Nähe des Empire State Building, wo wir jedoch zuerst noch ins Macey’s gingen. Die leichte Dämmerung und die Tatsache das unsere Versen so schmerzten das man es fast nicht mehr aushalten konnte bewegte 5 unserer Gruppe nicht auf’s Empire zu fahren, was sich für sie als rießen Verlust entwickelte, da Mellanie, Tobias und ich uns das nicht entgehen lassen wollten. Schlange stehen... mal wieder! Aber das war uns egal, denn diese Aussicht ist nicht zu übertreffen, noch nie hatte ich so etwas weltebewegendes gesehen. Das Lichtermeer war einfach wahnsinnig und lies einen nicht mehr gehen wollen. Fast eine Stunde zog es uns in seinen Bann, bis sich unsere Versen wieder bemerkbar machten. Die Taxifahrt danach war dann einfach ein Muss, denn wir wollten keinen Meter mehr laufen. Der Taxifahrer war sehr nett und erzählte uns, dass er schon zweimal in Deutschland war und davon 2 Tage in Heidelberg und uns von dem Schloss vorschwärmte. Das war echt witzig!

Im Hotel angekommen ging es dann sofort Zähne putzen und dann ins Bett!

Das gemeinsame Frühstück noch das letzte Mal und dann auschecken und ab in den Bus. In der Amtrackstation wurde uns dann erst mal erklärt, wie man sich dort verhält im Bezug auf Einsteigen, das sehr kompliziert ist. Alle Passanten stehen vor eine großen schwarzen Anzeige und warten bis ihr Zug einfährt und auf dieser Tafel gezeigt wird auf welchem Bahnsteig er steht. Sofort nach der Anzeige rennen die Menschen los um sich für das Einsteigen anzustellen, denn wenn die Bahn abfährt und man noch in der Schlange steht weil man zu spät sich angestellt hat fährt sie ohne dich ab auch wenn man ein Ticket für diesen Zug hatte. Jedoch waren wir schneller als andere und konnten gerade noch rechtzeitig einen Sitzplatz ergattern. Nach einer halben Stunde kamen wir an und wurden von Hellen und Cathrin (Schwestern) abgeholt. Nach einer weiteren halben Stunde kamen wir dann in Patterson an und wurden herzlichst aufgenommen. Eine eiskalte Coke und Pizza, dann ein bisschen relaxen, das war das was wir alle gebraucht hatten. Da der Gastvater Geburtstag hatte gab es Abends dann noch Barbecue, was zwar nicht allzu viel war jedoch sehr gut schmeckte. Nun stand Party an und wir zogen uns alle schick an und fuhren in einen hammer geilen Club in NYC namens Crobar. Freier Einstritt und freie Getränke, da wir bereits um 22 Uhr rein gingen, was sich auf jeden Fall gelohnt hatte, denn nach 23 Uhr musste man 40 $ Eintritt zahlen und die Getränke selbst zahlen .. was so viel heißt wie 15 $ für einen Vodka RedBul. 3 Floors und hammer laute Musik, die dazu noch richtig gut war.... Auf dem nach Hause Weg waren alle kaputt und fielen ins Bett. Für den nächsten Tag war dann der Strand in Point Plesent geplant, welcher jedoch 2 ½ Stunden entfernt war und wir daher nicht so lange bleiben konnten. Das Meer hatte hohe Wellen und der Sand war grob und hell. Es war wunderschön einfach nur dort zu liegen! Helen und ihr Freund waren mit uns dort und somit war Spaß garantiert... wir diskutierten über Politik und aßen dabei Yankees Peanuts. Auf dem Weg zurück nach Patterson bestaunten wir jede Menge Hummer und Corvett’s, was dort „quite normal“ ist. Zu Hause futterten wir dann noch „white sweet corn“ welcher wesentlich besser schmeckt als in Deutschland, weil er von Natur aus süßer ist. Wir entschieden dann spontan an diesem Abend zu Haus zu bleiben und Mr. and Mrs. Smith zu schauen und dabei noch ein bisschen was zu trinken .... MALIBU und jede Menge Säfte... und natürlich auch Bacardi!
13.10.06 20:02


6 th August

Um 07:50 stand ich auf, um mit der Familie in die Kirche zu gehen, was sich jedoch Frederike und Tim entgehen ließen, da sie noch schlafen wollten. Helen, Luis Adward und ich liefen zur Kirche und auf dem Weg zeigte sie mir viele schöne Häuser und Villen. Wir saßen in der zweiten Reihe und ich finde es war eine schöne Erfahrung mit der ganzen Familie dort zu sein. Direkt danach kauften wir einiges bei Dunking Donuts, einem anderen Bagles shop und bei einem Internationalen Store ein, in dem auch Deutsches kaufen konnte wie z.B. Geroldsteiner. Wieder zurück musste ich Tim und Frederike aus dem Bett schmeißen da bereits alle auf sei warteten. Gemeinsames Frühstück mit Stephanie, der Mutter, dem Gastvater, grandma (Kathrin), Helen und ihr türkischer Freund, Cathrin und ihrem Exmann zwei Freunden von der Familie und uns 3en. Nun es ist Sonntag und geplant ist der Besuch bei der Tante mit Pool und dann noch die Wasserfälle besichtigen und dann abends noch auf ein Met’s Spiel im New York Stadium zu gehen. Um 2pm fuhren wir mit Helen los, um New Jersey und natürlich auch Paterson zu besichtigen und das erste Ziel hieß „waterfalls“ in Paterson. Wir stiegen aus und liefen dann einmal um die Wasserfälle herum und konnten dadurch ihn von allen Seiten bewundern. Als wir dann einen kleinen abgelegenen Weg näher heran zu den Wasserfällen liefen, zischte 1 Meter vor uns ein riesiger Biber über den Weg .. echt krass des Vieh... naja war auf jeden Fall ne echt gute Idee mit dem kleinen Spaziergang. Danach besuchten wir das Museum der Stadt, welches Bilder, alte Lokomotiven, ein mini U-Boot und vieles anderes enthielt, es war zwar nicht weltenbewegend aber ich fand es sehr interessant. Und die kleine Reise war noch nicht vorbei, denn wir fuhren dann noch auf einen etwas kleineren Berg auf dem ein kleines Schloss stand welches man von Innen besichtigen konnte und auch dies war wirklich nett. Da die Tour länger wurde als geplant kamen hungrig nach Haus, aßen etwas, spielten Karten (rum) und gingen dann auf das Met’s Spiel. 18 $ für einen wirklich guten Platz... das hatte ich nicht erwartet. Und dann das Spiel .. WOW!! Ich kann nur sagen hammer. Das Stadium, die Spieler, die Kulisse und dann noch die 2 Homeruns die gott sei dank die Met’s machten ..! Wir gingen dann nach dem 7 Inning, da wir den Verkehr umgehen wollten, da nach dem Spiel sonst immer sehr viel Verkehr ist und es oft zu riesigen Staus kommt. Wieder zu Hause angekommen vielen wir wie die Tage zuvor ins Bett.
13.10.06 20:06


8th August

Jap, das hätte ich nicht gedacht, aber wir besuchten am Vormittag dann noch die reiche Aunt, die im Garten einen nicht ganz kleinen Pool besaß. Ab ins Wasser und ein bisschen abkühlen, dann in die Sonne chillen und die bestellte Pizza genießen. Nunja.. dann aber schnell packen und zum Bahnhof. 3 ½ Stunden im Amtrack und dann aussteigen.

Im Amtrack dann hatten wir Steckdosen was ich einfach hammer find ..und so konnten wir die ganze Zeit mit dem Labtop Bilder ordnen oder diesen Reisebericht weiter schreiben. Wir kamen dann ca. um 6pm an und wir wurden sehr herzlich von Patsy und Sidney in Empfang genommen. Wir fuhren dann nur etwa 10 Minuten und waren schon „zu Hause“. Schönes Haus, zwei Autos und ein großes Grundstück, einfach cool!

Und die beiden sind echt freundlich und nett und die Wohnung sieht zwar spießig aus, however, they are not. Sie führten uns durchs ganze Haus und zeigten uns wo alles ist und wie alles funktioniert. Sie eröffnete uns, dass sie die Wäsche für uns wäscht und das des kein Problem ist weil sie das sehr gerne macht. Mir solls Recht sein!!! Joa .. .dann gingen wir in ihr lieblings Restaurant und sie zahlten. Wir aßen alle Salat ... mal was gesundes... hahaha. Nach dem Essen vielen wir ins Bett, da wir am nächsten morgen um 6.30 am aufstehen müssen. ´

13.10.06 20:20


9th August

Wir wurden von Patsy geweckt schleppten uns ins Bad und dann ab in den Bus, dessen Haltestelle nur einen Katzensprung entfernt ist. Einmal umsteigen und dann kamen wir das erste mal an unseren Campus. Es ist Hammer, schöne Außenanlagen viele Eichhörnchen und andere süße Tiere und natürlich schöne Gebäude und nette Menschen! Dann hatten wir Orientation, was recht langweilig war, weil die anderen Internationalen Schüler oder was auch immer ein anderes Visa hatten und das meiste nur für die anderen 25 Internationals war. Mit den Kursen war es dann ein bisschen scheiße, da uns die Berater des Colleges irgendwie für 6 Credits einen Englisch Kurs gaben, weil wir in dem Test, den wir zuvor machen mussten (2 Stunden), sehr gut abgeschnitten hatte. Sowie in dem Mathetest. Nun ja letztendlich hatte ich dann Englisch, Management und Spanisch. Jedoch war dann die Summe der Credits über 12 und zwar 13 also das war kacke, denn wie ich erfahren sollte kostet nur ein Credit 260 $. Das bedeutete: Am nächsten Tag ändern lassen! Nun ja .. wir riefen dann Sidney an und baten Sie uns abzuholen und fuhren dann mit ihr nach Haus. Angekommen aßen wir Burgers but the Amarikan way und chillten ein bisschen. Friederike legte sich bissel auf’s Ohr und ich laberte ein wenig mit Sidney, während sie ihr Zimmer ausräumte, um Friederike dann in das Zimmer zu lassen, nachdem sie nach Pittsburg geht. Wir tauschten Musik und laberten über Gott und die Welt und schauten danach dann noch den Film Alien Attack. Welcher sehr lustig war. Und wieder einmal: ab in die Federn!
13.10.06 20:21


10th August

Aufstehen um 7 am und dann wieder den Bus zu HACC. Dann Papierkram, warten und den Studentenausweis machen lassen. Dann zurück zum Hauptgebäude und dort erst mal Internet und meinen Leuten Bilder schicken, da wir guten Kontakt mit W-Lan hatten. Nunja Syd holte uns dann gegen 2pm ab und wir aßen zusammen zu Hause Nudelauflauf. Da Patsy noch was bei einem Optiker brauchte fuhren wir alle eine knappe Stunde in nen anderen Ort und danach gingen wir alle ein bisschen shoppen in einem etwas kleineren Mal. Wir schauten nach Tshucks, trafen dabei eine Freundin von Syd und Friederike kaufte ihr erstes Oberteil in Amerika (blau/grau//gestreift). Auf dem Rückweg war es bereits abends und daher hielten wir bei Wendy’s, um etwas Salat zu uns zu nehmen. Nunja... Poor Patsy, weil wir auf dem Rückweg tanken mussten und an den Zapfanlagen tausende von „dayflys“ saßen und sie aus dem Auto musste um zu tanken und zu bezahlen.
13.10.06 20:22


11 th August

AUSSCHLAFEN!!! Und dann joggen, wow, das fühlte sich echt gut an. Friederike und ich für etwa 35 min. Eigentlich wollten wir Syd mitschleppen, doch da sie noch schlief, entschieden wir uns dafür sie nicht zu wecken. Später fuhren wir zu dritt dann nach Harrisburg rein, um die Social Security Number zu beantragen und um uns das Busticket für Studenten zu holen. Nach diesem lustigen Vormittag, kamen wir hungrig nach Hause und aßen dann etwas wirklich amerikanisches. Tomatensuppe mit Grilled Cheese, hmm very lecker! Ein bisschen abwaschen und dann das große Event Hershey’s Park, das ist ein rießiger Vergnügungspark, welcher den Namen von der Schokoladesorte bekommen hat. Hammer, wir drei und die vielen Rolercosters, das war echt fun. Patsy holte uns dann ab und ein weiterer Tag ging vorüber.
13.10.06 20:23


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